Die Linke Kreisverband Würzburg Mainfranken
Newsletter November 2026

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Berichte
  2. Awareness-Arbeit
  3. Mietwucher-App in Würzburg
  4. Linker Aktivismus auf Zetkin
  5. Petition gegen Bundeswehrwerbung im Würzburger ÖPNV
  6. Linksjugend
  7. CampusLinke
  8. Büro und Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“
  9. Kommunikation: Infokanäle auf eurem Messenger
  10. Kommunikation: Chat für Mitglieder und Interessierte (via Matrix)
  11. Termine
 

Liebe Interessierte, Sympathisierende und Freundis der Würzburger Linken,

 

der November ist da und für mich neigt sich die Zeit für 80er-Jahre-B-Movie-Horrorfilme langsam dem Ende zu. Politisch bleibt es dagegen spannend. Proteste für ein bezahlbares Leben breiten sich gerade in Frankreich, Italien, Albanien und anderen Ländern aus. Auch in Deutschland gibt es erste Proteste. In Würzburg wurde über die geplante Multifunktionsarena und das Stadttheater diskutiert. Wer möchte, kann weiterhin im Büro für das Bürgerbegehren „Stoppt die Multifunktionsarena“ unterschreiben. Rund 200 Menschen protestierten in der Würzburger Innenstadt gegen Mieterhöhungen und Gentrifizierung im Dencklerblock. Wir wollen die Betroffenen dabei bestmöglich unterstützen. Wenn ihr euch ebenfalls einbringen möchtet, kommt gerne heute am 05.11. und am 03.12. jeweils beim AK Stadtentwicklung vorbei oder nehmt online teil, was bei vielen unserer Termine möglich ist (Klick auf den jeweiligen Eintrag ganz unten für weitere Infos).

In Gerbrunn hat unser Gemeinderat Yannik Anträge zur Einführung einer Zweitwohnungssteuer und eines qualifizierten Mietspiegels eingebracht. Lest seinen Bericht gerne in diesem Newsletter und im Weiteren auch den ausführlichen Bericht von Aaron aus dem Bundestag (besser gesagt diesmal: aus Stuttgart-Stammheim vom Prozess gegen die „Ulm 5“). Im Würzburger Stadtrat wurden außerdem zwei Anträge des Arbeitskreises Gleichstellung eingebracht: zur Umbenennung der Virchowstraße und zur Errichtung einer Gedenktafel am Sanderrasen, die an die dort stattgefundenen Völkerschauen erinnern soll. Neben den üblichen AK-Terminen finden ab dem 18.11. immer mittwochs ab 18 Uhr mit Start am QR-Code-Platz in der Würzburger Eichhornstraße Demos gegen die Sozialkürzungen statt. Schließt euch diesen Protesten gerne an und verbreitet die Info weiter!

Und natürlich: Schaut gerne bei uns vorbei! Gibt es Wünsche oder Fragen von euch an den Kreisvorstand? Wünscht ihr euch eine Diskussionsrunde zu einem bestimmten Thema? Gibt es Dinge, die euch die Teilnahme am Kreisverbandsleben erleichtern würden? Schreibt uns gerne per Mail oder per Chat.

 

Solidarische Grüße
David Popp (Mitglied im Kreisvorstand Die Linke Würzburg Mainfranken)

 
 

Berichte

 

Bericht aus dem Gemeinderat Gerbrunn

 

von Yannik Herbst

Als einzelner Gemeinderat für Die Linke in Gerbrunn sitze ich dennoch in allen Ausschüssen, nachdem die Geschäftsordnung entsprechend angepasst worden ist. Daher nehme ich regelmäßig am Bau- und Umweltausschuss, Haupt- und Finanzausschuss, Kultur-, Jugend- und Familienausschuss sowie am Rechnungsprüfungsausschuss teil. Die Zusammenarbeit mit den übrigen Fraktionen im Gemeinderat gestaltet sich weiterhin konstruktiv. Einmal im Monat besprechen wir mit der Ortsgruppe die aktuelle Lage und die weiteren Schritte. Folgende Anträge habe ich bereits eingereicht:

  1. Mietspiegel: Wir haben die Einführung eines qualifizierten Mietspiegels beantragt. Gerbrunn gehört nicht zu Würzburg und verfügt über keinen Mietspiegel, in Teilen sind die Mieten jedoch denen im angrenzenden Frauenland vergleichbar. Der Antrag wurde abgelehnt; der Gemeinderat hat sich jedoch auf die Sondierung eines einfachen Mietspiegels bzw. einer kreisweiten Lösung geeinigt.
  2. Zweitwohnungssteuer: Zur Finanzierung des Mietspiegels haben wir die Einführung einer Zweitwohnungssteuer (mit Ausnahme bei geringverdienenden Personen) eingebracht. Der Gemeinderat hat den Beschluss angenommen.

Wir nehmen zudem regelmäßig an Veranstaltungen teil – zuletzt waren das u. a. das Richtfest des neuen Kindergartens sowie ein Besuch bei der Feuerwehr zur Entscheidung über die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs. Auch fachliche Workshops, etwa im Bereich Bauwesen, gehören zum Alltag. Den neu gewählten Behindertenbeauftragten haben wir zu einem Ortsgruppentreffen eingeladen, um uns kennenzulernen und die Situation für Menschen mit Behinderung in Gerbrunn gemeinsam zu diskutieren. Der erste Offene Treff fand statt. Die Diskussionen mit den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern waren gut, die Teilnahme ließ noch zu wünschen übrig.

 

Bericht aus dem Bundestag

 

Aaron (Foto: Karl Reuter)

von Aaron Valent

Da zieht es mir die Schuhe aus! – Ein Besuch beim Prozess gegen die „Ulm 5“ in Stuttgart-Stammheim

Vorbemerkung: Was ich im Folgenden beschreibe, ist überhaupt nicht lustig oder witzig. Fünf Menschen sitzen seit September 2025 in Untersuchungshaft. Ihnen werden unter anderem Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Hintergrund ist eine Aktion gegen das israelische Rüstungsunternehmen Elbit Systems in Ulm. Verhandelt wird seit April 2026 vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Stuttgart, allerdings im Hochsicherheitsgebäude in Stammheim. Die lange Untersuchungshaft, die Einschränkungen der Verteidigung und der Umgang mit Beweisanträgen werfen schwerwiegende rechtsstaatliche Fragen auf. Die Unschuldsvermutung, das Recht auf ein faires Verfahren und nicht zuletzt die Bereitschaft des Staates, auch dort rechtsstaatliche Maßstäbe einzuhalten, wo ihm die politische Haltung der Angeklagten ganz offensichtlich nicht gefällt, stehen auf dem Spiel. Ich habe mich trotzdem bewusst entschieden, diesen Bericht mit einer ordentlichen Portion Ironie zu schreiben. Nicht, weil ich die Vorgänge für besonders witzig halte, sondern weil sie anders stellenweise kaum zu ertragen sind. Hinter den Absurditäten, über die man vielleicht noch lachen kann, steht etwas ausgesprochen Ernstes: die schleichende Schleifung des Rechtsstaats. Und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Mein Tag in Stammheim beginnt eigentlich sehr angenehm. Schon auf dem Parkplatz werde ich am Solidaritätsstand mit offenen Armen empfangen. Es gibt Tee, Kaffee und viele freundliche Gesichter. Ein bisschen eigenartig fühlt es sich trotzdem an, auf den Parkplatz dieses geschichtsträchtigen Justizkomplexes zu fahren. Stammheim ist schließlich nicht irgendein Gerichtsort. Aber gut, immerhin ist der Empfang herzlicher, als es die Architektur vermuten lässt. Vor dem Gebäude hat sich bereits eine längere Schlange gebildet. Die Stimmung ist gut. Menschen lachen, umarmen sich und organisieren gemeinsam, wer zuerst hineingehen soll. Erst die Angehörigen, dann wir Bundestagsabgeordneten, anschließend diejenigen, die einen besonders langen Anreiseweg hinter sich haben und zum ersten Mal dabei sind. Danach alle anderen. Man könnte meinen, hier funktioniert eine kleine solidarische Gemeinschaft ganz hervorragend. Die Polizei sieht das offenbar anders. Uns wird vorgeworfen, nicht ordentlich Schlange zu stehen. Sollte nicht umgehend Ordnung einkehren, müsse man die Schlange räumen. Das ist natürlich ein interessanter Ansatz. Wenn Menschen eigenständig eine funktionierende Reihenfolge organisieren, muss die Staatsgewalt erst einmal prüfen, ob das nicht eine Gefährdungssituation darstellt. Immerhin: Wir dürfen hinein.

Da zieht es mir zum ersten Mal die Schuhe aus. Es folgt die Sicherheitskontrolle – an sich nichts Ungewöhnliches. Wer häufiger Gerichte besucht, kennt das Prozedere. Nur wird in Stammheim offenbar besonders gründlich auf die Sicherheit geachtet. Nach dem Metalldetektor erfahre ich, dass ich aus Sicherheitsgründen weder Stift noch Papier mit in den Gerichtssaal nehmen darf. Ein Bundestagsabgeordneter mit Kugelschreiber? Offenbar eine Gefahrenlage, die man keinesfalls unterschätzen sollte. Danach geht es in einen gesonderten Raum. Ich werde abgetastet und muss meine Schuhe ausziehen. Auch das selbstverständlich aus Sicherheitsgründen. Dass hier ausgerechnet ein Vertreter des Deutschen Bundestages faktisch als Sicherheitsrisiko dargestellt wird, scheint niemanden besonders zu interessieren. Nun gut. Die Schuhe kommen wieder an die Füße und ich darf in den Saal. Dort fällt vor allem eines auf: Glas. Sehr viel Glas. Die Zuschauer:innen sitzen hinter Scheiben, getrennt von der Richterinnenbank, der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung. Auch die fünf Angeklagten befinden sich hinter einer Glasabtrennung, getrennt von ihren eigenen Anwält:innen. Man hat beinahe den Eindruck, die Architektur solle möglichst zuverlässig verhindern, dass sich irgendjemand mit irgendjemand anderem unterhält.

Dann werden die fünf Angeklagten unter großer Polizeipräsenz und in Handschellen hereingeführt. Die Zuschauer:innen begrüßen mit Applaus und solidarischen Gesängen. Spätestens hier wird deutlich, wie grotesk die Situation eigentlich ist: Fünf Menschen, die nach der Aktion sogar auf die Polizei gewartet haben, werden unter Hochsicherheitsbedingungen vorgeführt, während ihre Angehörigen und Unterstützer:innen versuchen, ihnen wenigstens für einige Sekunden das Gefühl zu geben, nicht allein zu sein. Dann beginnt die Verhandlung. Die Verteidigung stellt verschiedene Anträge. Unter anderem sollen die Angeklagten unmittelbar neben ihrer Verteidigung sitzen dürfen. Außerdem wird beantragt, dass wir Bundestagsabgeordneten ebenso wie die anwesende Presse zumindest Schreibmaterial mit in den Saal nehmen dürfen. Hinzu kommen weitere Anträge zur Protokollierung – allesamt Anliegen, die eigentlich niemandem völlig abwegig erscheinen können. Die Vorsitzende Richterin unterbricht daraufhin die Sitzung für 45 Minuten, um über die Anträge zu beraten.

Und da zieht es mir zum zweiten Mal an diesem Tag die Schuhe aus. Diesmal allerdings nur metaphorisch. Grundsätzlich bin ich ein großer Freund davon, dass Gerichte sich ausreichend Zeit nehmen. Gerade in Strafverfahren ist gründliches Nachdenken ausgesprochen begrüßenswert. Allerdings hatte die Verteidigung genau diese Anträge bereits Wochen zuvor schriftlich eingereicht. Man hätte sich also durchaus schon einmal Gedanken machen können, zumal die fünf Angeklagten inzwischen seit fast 14 Monaten in Untersuchungshaft sitzen. Mit dem in solchen Fällen geltenden Beschleunigungsgebot hat das wenig bis gar nichts zu tun. Eigentlich soll verhindert werden, dass Menschen ohne rechtskräftige Verurteilung länger als unbedingt notwendig ihrer Freiheit beraubt werden. Offenbar bedeutet Beschleunigung in Stammheim aber vor allem, dass man die Unterbrechung besonders zügig verkündet. Also wieder hinaus aus dem Saal. Das Gerichtsgebäude verlassen wir lieber nicht, denn dann wäre keineswegs sicher, dass wir anschließend wieder hineinkommen. Stattdessen gibt es eine kurze Expedition zur Toilette, Wasser aus dem Hahn und den Versuch, die Raucher:innen unter uns zu beruhigen. Nach 45 Minuten geht es weiter. Die Richterin lehnt sämtliche Anträge ab. Meine Schuhe sitzen inzwischen nur noch sehr locker.

Es folgt der nächste Punkt. Die Verteidigung möchte zwei Sachverständige hören: einen Wirtschaftswissenschaftler, der sich mit den Tätigkeiten des Rüstungskonzerns Elbit Systems und dessen Rolle im Genozid in Gaza befassen soll, sowie eine Völkerrechtlerin, die zur Frage eines „möglichen“ Völkermordes Stellung nehmen soll. Das ist für die Verteidigungsstrategie durchaus zentral. Schließlich argumentieren die Anwält:innen der 5 unter anderem mit einem rechtfertigenden Notstand und dem Versuch, schwerste Völkerrechtsverbrechen zu verhindern. Ob diese sehr gute Argumentation auch rechtlich trägt, ist selbstverständlich eine andere Frage. Aber genau solche Fragen sollte ein Gericht doch prüfen. Der Vortrag der Verteidigung dauert erstaunlich lange. Immer wieder wird detailliert erläutert, was die Sachverständigen aussagen werden und welche Erkenntnisse ihre Gutachten liefern sollen. Ich wundere mich zunächst ein wenig über diese Ausführlichkeit. Glücklicherweise klärt mich mein Sitznachbar auf: Die Verteidigung versucht keineswegs zum ersten Mal, die beiden Expert:innen hören zu lassen. Frühere Versuche waren bereits mit der Begründung gescheitert, es sei nicht erkennbar, welche Relevanz ihre Aussagen für das Verfahren hätten. Die Verteidigung hat daraus offenbar gelernt.

Wenn das Gericht nicht erkennt, warum ein Gutachten relevant sein könnte, muss man ihm dessen Inhalt wohl möglichst vollständig vortragen, bevor es überhaupt erstattet werden darf. Der Wirtschaftswissenschaftler ist sogar persönlich vor Ort. Nun könnte man meinen, damit seien die Voraussetzungen für eine Anhörung zumindest einigermaßen günstig. Aber weit gefehlt. Die vorsitzende Richterin äußert zunächst Zweifel an der ordnungsgemäßen Ladung, die Verteidigung hatte den Professor eigenmächtig geladen. Sie habe Zweifel an der Echtheit der Ladungsurkunde und sogar an der Unterschrift der Gerichtsvollzieherin. Sie nutzt also Regelungen, die eigentlich eine ordnungsgemäße Beweisaufnahme gewährleisten und Beteiligte (vor allem die Sachverständigen bzw. Zeugen selbst) schützen sollen, erscheinen mir hier plötzlich wie zusätzliche Hindernisse auf dem Weg zu eben dieser Beweisaufnahme.
Aber vielleicht ist das auch nur mein etwas altmodisches Verständnis davon, wozu ein Strafprozess eigentlich da ist.

Nach dem ausführlichen Vortrag der Verteidigung beantragt die Staatsanwaltschaft eine weitere Unterbrechung. Zwei Stunden um über die vorgebrachten Argumente zu beraten. Auch hier gilt natürlich: Ich gönne jedem Menschen ausreichend Bedenkzeit. Selbstverständlich auch der Staatsanwaltschaft. Nur lag ihr der Antrag ebenfalls bereits im Vorfeld der Verhandlung vor. Offenbar ist das gründliche Studium von Unterlagen etwas, das vorzugsweise während der eigentlichen Hauptverhandlung stattfindet. Aber gut. Zwei Stunden sind zwei Stunden. Diesmal verlassen wir das Gebäude aber tatsächlich, drehen Videos, sprechen mit Journalist:innen und Angehörigen und versuchen, das bisher Erlebte ein wenig einzuordnen. Anschließend geht es zurück zur Sicherheitskontrolle. Diesmal will ich aber vorbereitet sein. Jacke? Im Auto. Kopfhörer? Im Auto. Handy? Im Auto. Geldbeutel? Ebenfalls im Auto, abgesehen vom Personalausweis. Gürtel? Sicherheitshalber auch im Auto. Nur meinen Autoschlüssel habe ich mitgenommen. Schließlich möchte ich irgendwann auch wieder nach Hause fahren und habe hier ja alles andere weggesperrt. Komme ich also dieses Mal mängelfrei durch die Kontrolle? NEIN. Denn auch der Autoschlüssel stellt offenbar ein Sicherheitsrisiko dar und darf nicht mit ins Gericht. Mist. Also wieder Schuhe ausziehen, abtasten lassen, Schuhe wieder an und hinein in den Saal.

Nun darf die Staatsanwaltschaft ihre Position vortragen. Ihre Argumentation läuft im Wesentlichen darauf hinaus, dass die benannten Sachverständigen ungeeignet seien, weil sie sich bereits politisch zu den betreffenden Fragen geäußert hätten. Spannende Argumentation. Wenn eine wissenschaftliche Beschäftigung mit einem politisch umstrittenen Thema und eine öffentlich vertretene Position bereits ausreichen sollen, um die Eignung als Sachverständige:r infrage zu stellen, wird die Suche nach geeigneten Expert:innen künftig ausgesprochen schwierig. Am besten wären dann wohl Wissenschaftler:innen, die zu ihrem eigenen Forschungsgebiet noch nie eine Meinung hatten. Die Verteidigung antwortet ausführlich und juristisch fundiert. Sie verweist auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und scheut auch nicht davor zurück, Marx und Heinrich Heine zu zitieren. Für mich eine literarische Überraschung und gleichzeitig eine erfreuliche Abwechslung. Während ich mich also langsam darauf einstelle, dass wir nun vielleicht tatsächlich in eine inhaltliche Auseinandersetzung eintreten könnten, beendet die Richterin die Sitzung. Über die Sachverständigen müsse noch beraten werden. Natürlich. Warum sollte man eine Entscheidung auch an einem Tag treffen, an dem bereits mehrere Stunden über ihre Voraussetzungen gesprochen wurde?

Damit ist der Verhandlungstag vorbei. Ich habe schon ein paar Gerichtsverfahren miterleben dürfen, jedoch noch nie einen Verhandlungstag, an dem so viel Zeit verging und gleichzeitig so wenig in der eigentlichen Sache vorankam. Noch nie habe ich eine derartige Diskrepanz zwischen dem Aufwand, mit dem ein Verfahren betrieben wird, und dem erkennbaren Interesse an einer umfassenden Beweisaufnahme erlebt. Noch nie hat mich eine Verhandlungsführung so sehr an das erinnert, was Schauprozess genannt wird. Logisch, dass nicht jede abgelehnte Beweiserhebung und nicht jede überlange Unterbrechung bereits eine Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze darstellt. Aber was ich an diesem Tag erlebt durfte, lässt dann doch ein „Geschmeggle“ zurück. Mit dieser Mischung aus Erschütterung, Wut und Fassungslosigkeit verlasse ich das Gerichtsgebäude. Draußen spricht mich die Mutter einer der Angeklagten an. Sie bedankt sich für unseren Besuch. Und dann sagt sie etwas, das mich wirklich sprachlos macht: So produktiv wie heute sei noch kein Verhandlungstag gewesen. Das lag bestimmt nur an unserer Anwesenheit. Ich schaue sie an. Sprachlos. Denke an die Sicherheitskontrollen, die stundenlangen Unterbrechungen, die abgelehnten Anträge und die nicht gehörten Sachverständigen. Und da zieht es mir ein letztes Mal die Schuhe aus. Diesmal allerdings vor allem deshalb, weil ich mir kaum vorstellen möchte, wie die weniger produktiven Verhandlungstage ausgesehen haben müssen.

Man könnte über diesen Prozess noch sehr viel mehr schreiben. Über die Frage, warum ein Verfahren vor einer Kammer des Landgerichts ausgerechnet im Hochsicherheitsgebäude des Oberlandesgerichts stattfindet. Über die Wirkung, die ein solcher Ort entfaltet, lange bevor überhaupt ein Urteil gesprochen wird. Über die Verhältnismäßigkeit von fast 14 Monaten Untersuchungshaft. Über die Möglichkeiten vertraulicher Kommunikation zwischen Angeklagten und Verteidigung. Über den Umgang mit Beweisanträgen, deren Gegenstand politisch unbequem sein mag. Über den Reichsbürger-Prozess im Nachbarsaal, bei dem offensichtlich keine derartigen Sicherheitsmaßnahmen notwendig zu sein scheinen. All das sind keine Nebensächlichkeiten. Rechtsstaatlichkeit beweist sich nicht dadurch, dass Menschen, deren politische Positionen ohnehin gesellschaftlich akzeptiert sind, faire Verfahren gewährt werden. Sie beweist sich gerade dort, wo Menschen angeklagt sind, deren Handlungen und Überzeugungen hoch umstritten sind. Das Recht auf Verteidigung und die Pflicht zur sorgfältigen Wahrheitsfindung gelten nicht nur für sympathische Angeklagte. Sie gelten für alle.

Eines steht am Ende fest: Es wird nicht mein letzter Besuch in Stammheim gewesen sein. Und beim nächsten Mal nehme ich vielleicht einfach Schuhe ohne Schnürsenkel mit.

 
 

Awareness-Arbeit

 

Alle Menschen, die in der Linken Würzburg Mainfranken aktiv sind, können sich in Fällen von erlebter oder beobachteter sexualisierter Gewalt (physisch wie psychisch), Übergriffen, Diskiminierung und Benachteiligungen sowie verschiedenster sozialer Problematiken, die innerhalb des Parteilebens erlebt werden oder entstehen, an die*den Awareness-Beauftragte*n wenden.

Die*der Awareness-Beauftragte ist auch Ansprechperson für Menschen, die über das eigene problembelastete Verhalten sprechen möchten.

Alle Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr auf unserer Webseite (ebenso in einfacher Sprache).

 
 

Mietwucher-App in Würzburg

 

von Dominik Betz

Die Mietwucher-App ist ein Angebot der Fraktion Die Linke im Bundestag und hilft Mieterinnen und Mietern dabei, gegen überhöhte Mieten vorzugehen. Wenn diese 20% oder mehr über der im qualifizierten Mietspiegel angegebenen Vergleichsmiete liegen, können mithilfe der App die städtischen Behörden direkt informiert werden, die die Sachlage gemäß § 5 Wirtschaftsstrafgesetz prüfen und ggf. Bußgelder an Vermieter ausstellen müssen. Mieterinnen und Mieter werden hierbei entlastet, da sie nicht selbst den Rechtsweg beschreiten müssen, aber dennoch auf Rückzahlungen hoffen können. Weil auch in Würzburg viele von Wuchermieten betroffen sind, freuen wir uns, dass die Mietwucher-App im November (neben vielen weiteren Städten, u. a. in Bayern Nürnberg und Regensburg) auch in Würzburg gestartet wurde.

Wir bewerben die Mietwucher-App weiter intensiv und haben im Stadtrat ein Auge auf den Bearbeitungsstand, damit möglichst viele rasch zuviel gezahlte Mieten zurückerstattet bekommen.

 
 

Linker Aktivismus auf Zetkin

 

Ihr möchtet bei bundesweiten Kampagnen z. B. für bezahlbaren Wohnraum, faire Bedingungen in der Pflege, Klimagerechtigkeit, Abrüstung und Antifaschismus mitmachen und Aktionen unterstützen?

Die Partei hat eine Plattform ins Leben gerufen, die auf Aktivismus und Organizing fokussiert ist: Registriert euch gerne bei Zetkin und macht mit! Danach könnt ihr euch in einem weiteren Schritt in Zetkin für Schulungen usw. anmelden.

 
 

Petition gegen Bundeswehrwerbung im Würzburger ÖPNV

 

Aktuell fahren in Würzburg Straßenbahnen und auch Busse mit Werbung der Bundeswehr herum, die darauf abzielt, junge Menschen für den Kriegsdienst zu rekrutieren. Wir lehnen dieses verachtenswerte Vorgehen ab und bitten euch, folgende Petition an den Würzburger Oberbürgermeister Martin Heilig, den Stadtrat und die WVV zu unterzeichnen: https://weact.campact.de/petitions/friedensbildung-statt-kriegspropaganda-bundeswehrwerbung-raus-aus-dem-offentlichen-raum

Bitte verbreitet die Petition in eurem Umfeld – vielen Dank!

 
 

Linksjugend

 

Die Jugend sucht nach Verstärkung.

Du bist jung und motiviert, politisch aktiv zu sein, oder vielleicht verzweifelt, weil du jung und links in Bayern bist?

Die Linksjugend ['solid] Würzburg sucht dich!

Wir veranstalten nicht nur regelmäßig Plenen, sondern gehen auch zusammen auf Demos und setzen uns im Allgemeinen für unsere Werte ein. Wir sind für alle feministischen, antikapitalistischen oder einfach coolen Ideen offen.

Aktuell pausiert unser Plenum; wir melden uns mit neuen Terminen bald wieder. Unser offener Treff findet am ersten Freitag des Monats im Linken-Büro (Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg) statt, zusammen mit der Partei. Die Termine im Einzelnen:

  • Freitag, 04.12., 19–21 Uhr: Offener Treff

Falls du Fragen an uns hast oder Lust hast, etwas mit uns zu organisieren, schreibe uns an:

  • per E-Mail unter: jugend[at]die-linke-mainfranken.de
 
 

CampusLinke

 

Du bist links, studierst an der Uni Würzburg und willst dich hochschulpolitisch engagieren?

Dann komm zur CampusLinken!

Falls du Interesse hast mitzuwirken oder Ideen für coole Aktionen hast, schreib uns unter: jugend[at]die-linke-mainfranken.de

 
 

Büro und Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“

 

Unser Büro findet ihr in der Josef-Schneider-Straße 1 in 97080 Würzburg (Grombühl), was auch die Postadresse ist. Wir sind dort zu Zeiten von Treffen und Beratungsangeboten (s. u.) grundsätzlich erreichbar. Die Telefonnummer lautet 0931–45466054 (mit Anrufbeantworter). Die Matrix-Adresse des Kreisverbands lautet @mainfranken:die-linke-bayern.de. Hier könnt ihr uns genauso kontaktieren wie über E-Mail (eigener Matrix-Account vorausgesetzt, s. u.), nur mit dem Unterschied, dass die Nachrichten von eurem zu unserem Endgerät verschlüsselt sind, also niemand dazwischen mitlesen kann.

Jeden Freitag zwischen 15:30 und 17:30 Uhr bieten wir unsere Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“ an. Denn auch in Würzburg haben viele Menschen Schwierigkeiten. Engagierte Menschen aus unserer Partei nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch. Bei unseren Sprechstunden versuchen wir zu helfen. Kein Anliegen ist zu klein.

Möchtet ihr unser Angebot in Anspruch nehmen? Dann kommt gerne auch ohne Anmeldung vorbei oder schreibt uns zuvor eine E-Mail bzw. ruft uns an, falls ihr euch ankündigen oder einen persönlichen Termin vereinbaren wollt. Außerhalb unserer Sprechstunden sind wir auch per Anrufbeantworter zu erreichen. Wir melden uns dann bei euch.

 
 

Kommunikation: Infokanäle auf eurem Messenger

 

von Dominik Betz

Bei uns gibt es Infokanäle auf insgesamt 5 Messenger-Systemen: Matrix, Telegram, WhatsApp, Signal und Discord. Sie sind miteinander verbunden, sodass ihr alle Infos bekommt und nur einen Kanal abonnieren müsst, aber mehrere abonnieren könnt. Es werden u. a. Infos zu Terminen gepostet. Alle Interessierten sind gerne dazu eingeladen, bei uns mitzumachen. Hier gelangt ihr zu den Kanälen:

WhatsApp
Telegram
Signal
Matrix (z. B. über den freien Element-Messenger oder direkt im Browser)
Discord

 
 

Kommunikation: Chat für Mitglieder und Interessierte (via Matrix)

 

von Dominik Betz

Im Kreisverband nutzen wir ein freies und Open-Source-Chat-System auf Basis von Matrix.

Wichtige Änderung seit Februar 2026: Aktuell sind unsere Chats nicht öffentlich zugänglich, also weder einsehbar, noch für Nicht-Mitglieder betretbar. Wir nehmen derzeit einige technische und interne Umstrukturierungen vor. Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden, wann und in welcher Form die Chats wieder zugänglich gemacht werden.

Davon ausgenommen ist der Infokanal, der weiterhin öffentlich (derzeit leider nur mit Matrix-Account; wir arbeiten an einer besseren Lösung) lesbar ist.

Wir bitten um Verständnis.

Für das Schreiben von Beiträgen gelten in jedem Fall unsere Datenschutzbestimmungen und Verhaltensregeln. Auf Matrix ist ebenfalls unser Infokanal vertreten, den ihr abonnieren könnt, indem ihr mit eurem Account beitretet. Natürlich könnt ihr ihn auch auf WhatsApp, Signal, Telegram oder Discord abonnieren (s. o.), die Inhalte sind gleich.

Für Mitglieder ist eine ganze Reihe weiterer Chaträume verfügbar, zum einen zur internen Diskussion und zum anderen speziell zur Organisation unserer Kreisverbandsarbeit. Mehr als 120 Genossis (ja, wir sind auch hier stark gewachsen) sowie einige Sympathisierende sind bereits bei Matrix dabei. Wenn ihr mitmachen wollt, registriert euch gerne auf einem Matrix-Server eurer Wahl, am besten mithilfe der Anleitung (aktueller Hinweis: Die neue Anleitung wird kontinuierlich unter dem genannten Link veröffentlicht werden und ebenso per E-Mail verschickt werden.). Dort wird auch beschrieben, wie ihr nach erfolgter Registrierung an unseren Chats teilnehmen könnt.

Wer als Mitglied einen Account auf dem Server der bayerischen Linken haben möchte (Adressen nach dem Schema @[Benutzername]:die-linke-bayern.de), möge mich bitte anschreiben, z. B. über unsere Partei-Accounts auf anderen Messengern oder an unsere Partei-E-Mail-Adresse. Zögert bitte auch nicht, mich zu kontaktieren, falls es bei der Installation der Software Element o. ä. auf eurem PC bzw. Smartphone oder bei der Registrierung von Accounts auf anderen Matrix-Servern eurer Wahl (z. B. tchncs.de, nope.chat, chatwave.org, yatrix.org, frei.chat, ...) Probleme geben sollte. Ich helfe gerne und freue mich über jede(n), der/die dabei ist.

Auf ein gutes Miteinander auch in der digitalen Welt!

 
 

Termine

 

AK Stadtentwicklung
5. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Der AK Stadtentwicklung umfasst die AG Wohnen, die AG Nahverkehr und die AG Grüne Stadt. Wir freuen uns darauf, mit euch aktuelle Themen aus Stadt und Land (ja, der Name soll nicht täuschen) sowie aus allen politischen Ebenen zu besprechen. Was sind eure Wünsche und Ideen? Diskutiert gerne mit, denn alle Interessierten sind eingeladen! mehr

 

Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“
6. November 2026, 15:30 - 17:30 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg

 

Jeden Freitag bieten wir zwischen 15:30 und 17:30 Uhr unsere Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“ an. Denn auch in Würzburg haben viele Menschen Schwierigkeiten. Bei unseren Sprechstunden versuchen wir zu helfen. Kein Anliegen ist zu klein. Engagierte Menschen aus unserer Partei nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch. mehr

 

Offener Treff
6. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg

 

Keine Lust auf Vorstandssitzungen, auf Diskussionen mit Redeliste? Trotzdem willst du uns kennenlernen und mit uns ungezwungen plaudern? Dann komm zum offenen Treff! Alle Interessierten, ob Mitglied oder nicht, sind herzlich eingeladen.

 

AK Arbeit und Soziales
10. November 2026, 17:30 - 19:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Der AK Arbeit und Soziales umfasst die AG Arbeit, die AG Soziales und die AG Gesundheit und Pflege. Wir freuen uns darauf, mit euch aktuelle Themen aus Stadt und Land sowie aus allen politischen Ebenen zu besprechen. Was sind eure Wünsche und Ideen? Diskutiert gerne mit, denn alle Interessierten sind eingeladen! mehr

 

Ortsgruppe Kitzingen
10. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Ort auf Anfrage, 97318 Kitzingen

 

In Kitzingen hat sich eine Ortsgruppe unserer Partei gegründet. Schon seit längerer Zeit treffen sich zweiwöchentlich Mitglieder und Sympathisanten der Partei aus dem gesamten Landkreis um über aktuelle Themen und Aktionsmöglichkeiten zu diskutieren. mehr

 

AK Gleichstellung
10. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Der AK Gleichstellung umfasst die AG Feminismus und Queer, die AG Flüchtlingsarbeit und Integration und die AG Inklusion. Wir freuen uns darauf, mit euch aktuelle Themen aus Stadt und Land sowie aus allen politischen Ebenen zu besprechen. Was sind eure Wünsche und Ideen? Diskutiert gerne mit, denn alle Interessierten sind eingeladen! mehr

 

Vernetzungstreffen Würzburg-Land
12. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, online

 

Die Hoffnung organisieren – auch auf dem Land! Unsere Kreisrätin Lisa Wronski, unser Kreisrat Benek Wronski und unser Kreissprecher Markus Heinlein laden alle Interessierten aus dem Landkreis Würzburg zum Vernetzungstreffen. mehr

 

Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“
13. November 2026, 15:30 - 17:30 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg

 

Jeden Freitag bieten wir zwischen 15:30 und 17:30 Uhr unsere Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“ an. Denn auch in Würzburg haben viele Menschen Schwierigkeiten. Bei unseren Sprechstunden versuchen wir zu helfen. Kein Anliegen ist zu klein. Engagierte Menschen aus unserer Partei nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch. mehr

 

Vorstandssitzung
17. November 2026, 18:30 - 22:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Bei unserer Kreisvorstandssitzung werden wir Organisatorisches und Wichtiges für den Kreisverband besprechen und uns mit aktuellen Anliegen beschäftigen, die eine Zustimmung des Vorstandes benötigen. Außerdem werden Aktionen und Veranstaltungen geplant und koordiniert. Alle Mitglieder der Partei sind dazu herzlich eingeladen!

 

Demo gegen den Sozialabbau
18. November 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Demo ab QR-Code-Platz, Eichhornstraße, 97070 Würzburg

 

Wir – der Würzburger Sozialratschlag – sind ein Bündnis aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Gruppen, Initiativen, Verbänden, Einzelpersonen und der Partei Die Linke. Wir haben uns zusammengefunden, um dem existierenden und drohenden Sozialabbau, der Militarisierung und der Faschisierung der Gesellschaft entschieden entgegenzutreten! mehr

 

Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“
20. November 2026, 15:30 - 17:30 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg

 

Jeden Freitag bieten wir zwischen 15:30 und 17:30 Uhr unsere Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“ an. Denn auch in Würzburg haben viele Menschen Schwierigkeiten. Bei unseren Sprechstunden versuchen wir zu helfen. Kein Anliegen ist zu klein. Engagierte Menschen aus unserer Partei nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch. mehr

 

Linker Lesekreis
23. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Der Linke Lesekreis (als Teil der Linken Runde) ist unser Lese- und Diskussionsformat und öffentlich. Habt ihr Interesse, teilzunehmen oder einfach nur zuzuhören? Dann kommt gerne in unser Büro in Grombühl. Der Einstieg für Neu-Interessierte ist jederzeit möglich. Diesmal lesen wir von Daniel Loick „Die Überlegenheit der Unterlegenen“. mehr

 

Ortsgruppe Kitzingen
24. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Ort auf Anfrage, 97318 Kitzingen

 

In Kitzingen hat sich eine Ortsgruppe unserer Partei gegründet. Schon seit längerer Zeit treffen sich zweiwöchentlich Mitglieder und Sympathisanten der Partei aus dem gesamten Landkreis um über aktuelle Themen und Aktionsmöglichkeiten zu diskutieren. mehr

 

Demo gegen den Sozialabbau
25. November 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Demo ab QR-Code-Platz, Eichhornstraße, 97070 Würzburg

 

Wir – der Würzburger Sozialratschlag – sind ein Bündnis aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Gruppen, Initiativen, Verbänden, Einzelpersonen und der Partei Die Linke. Wir haben uns zusammengefunden, um dem existierenden und drohenden Sozialabbau, der Militarisierung und der Faschisierung der Gesellschaft entschieden entgegenzutreten! mehr

 

AK Demokratie
25. November 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Der AK Demokratie umfasst die AG Bürgerrechte und Transparenz, die AG Antifaschismus und die AG Kultur und Bildung. Wir freuen uns darauf, mit euch aktuelle Themen aus Stadt und Land sowie aus allen politischen Ebenen zu besprechen. Was sind eure Wünsche und Ideen? Diskutiert gerne mit, denn alle Interessierten sind eingeladen! mehr

 

Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“
27. November 2026, 15:30 - 17:30 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg

 

Jeden Freitag bieten wir zwischen 15:30 und 17:30 Uhr unsere Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“ an. Denn auch in Würzburg haben viele Menschen Schwierigkeiten. Bei unseren Sprechstunden versuchen wir zu helfen. Kein Anliegen ist zu klein. Engagierte Menschen aus unserer Partei nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch. mehr

 

Vorstandssitzung
1. Dezember 2026, 18:30 - 22:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Bei unserer Kreisvorstandssitzung werden wir Organisatorisches und Wichtiges für den Kreisverband besprechen und uns mit aktuellen Anliegen beschäftigen, die eine Zustimmung des Vorstandes benötigen. Außerdem werden Aktionen und Veranstaltungen geplant und koordiniert. Alle Mitglieder der Partei sind dazu herzlich eingeladen!

 

Demo gegen den Sozialabbau
2. Dezember 2026, 18:00 - 20:00 Uhr, Demo ab QR-Code-Platz, Eichhornstraße, 97070 Würzburg

 

Wir – der Würzburger Sozialratschlag – sind ein Bündnis aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Gruppen, Initiativen, Verbänden, Einzelpersonen und der Partei Die Linke. Wir haben uns zusammengefunden, um dem existierenden und drohenden Sozialabbau, der Militarisierung und der Faschisierung der Gesellschaft entschieden entgegenzutreten! mehr

 

AK Stadtentwicklung
3. Dezember 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg und online

 

Der AK Stadtentwicklung umfasst die AG Wohnen, die AG Nahverkehr und die AG Grüne Stadt. Wir freuen uns darauf, mit euch aktuelle Themen aus Stadt und Land (ja, der Name soll nicht täuschen) sowie aus allen politischen Ebenen zu besprechen. Was sind eure Wünsche und Ideen? Diskutiert gerne mit, denn alle Interessierten sind eingeladen! mehr

 

Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“
4. Dezember 2026, 15:30 - 17:30 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg

 

Jeden Freitag bieten wir zwischen 15:30 und 17:30 Uhr unsere Sozialsprechstunde „Die Linke hilft!“ an. Denn auch in Würzburg haben viele Menschen Schwierigkeiten. Bei unseren Sprechstunden versuchen wir zu helfen. Kein Anliegen ist zu klein. Engagierte Menschen aus unserer Partei nehmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch. mehr

 

Offener Treff
4. Dezember 2026, 19:00 - 21:00 Uhr, Büro Die Linke, Josef-Schneider-Straße 1, 97080 Würzburg

 

Keine Lust auf Vorstandssitzungen, auf Diskussionen mit Redeliste? Trotzdem willst du uns kennenlernen und mit uns ungezwungen plaudern? Dann komm zum offenen Treff! Alle Interessierten, ob Mitglied oder nicht, sind herzlich eingeladen.

 

 

Impressum

Die Linke Kreisverband Würzburg Mainfranken
Josef-Schneider-Straße 1
97080 Würzburg
Telefon: 0931–45466054
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