Unsere Kandidat*innen

für den Würzburger Stadtrat

Barbara Meyer

Platz 1

Barbara Meyer, 64, ist bereits Stadträtin in Würzburg und möchte ihre Arbeit mit voller Energie und neuen Ideen fortsetzen. In den vergangenen Jahren hat sie erlebt, wie wichtig es ist, Kommunalpolitik nah an den Menschen zu gestalten – mit konkreten Lösungen, die das Leben vor Ort verbessern. Dieses Engagement möchte sie weiterführen und mit frischen Visionen verbinden: eine Stadt, die sozial gerecht, ökologisch verantwortungsvoll und kulturell vielfältig ist.


Barbaras Kernthemen:

• Bildung für alle Kinder – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern
• Ökologische Verantwortung mit sozialer Politik verbinden. Stärkung klimafreundlicher Alternativen wie einem bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr, sicheren Radwegen und Fußgängerfreundlichkeit.
• Kulturförderung, die Angebote für alle zugänglich und bezahlbar macht

Anna-Maria Dürr

Platz 2

Anna-Maria Dürr, 37, ist gebürtige Würzburgerin und Stadträtin. Als gelernte Chemielaborantin hat sie einen Blick für das „Unsichtbare“ in der Kommunalpolitik, zum Beispiel die Prävention, für die stets zu wenig Gelder zur Verfügung stehen, obwohl sie einen so großen Effekt hat. Tägliches radeln, schwimmen und lesen sind Anna-Marias liebste Freizeitbeschäftigugen.


Anna-Marias Kernthemen:

• Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.
• Stärkung der Präventionsarbeit.
• Digitalisierung voranbringen – hier könnten wir längst weiter und unabhängiger sein.
• Bezahlbares wohnen für Alle – ihr Schwerpunkt ist dabei die Verbesserung der Wohnsituation für Familien.
• Mehr Radwege, mehr grüne Plätze, Bäume und Lebensqualität und die Vision einer autofreien Stadt.

Ramona Wild

Platz 3

Ramona Wild, 33, setzt sich ein gegen jegliche Ungerechtigkeiten und Benachteiligung von FLINTA*, sowie Menschen mit  Einschränkungen, Behinderungen und Erkrankungen. Wir alle können nur fünf Sekunden davon entfernt sein, auf ein gutes Gesundheitssystem und funktionierende Inklusion angewiesen zu sein. Auch deshalb braucht es eine Politik, die niemanden, auch nicht jene mit nicht sichtbaren Behinderungen, übersieht oder zurücklässt. In ihrer Arbeit als Tätowiererin und in der Gastronomie liebt Ramona die Abwechslung und die Nähe zu den unterschiedlichsten Menschen.

 

Ramonas Kernthemen:

Inklusion und Teilhabe – auch für Menschen mit nicht sichtbaren Einschränkungen
Bessere Gesundheitsversorgung  –  insbesondere für psychische Erkrankungen, chronische Erkrankungen und beim Thema Frauengesundheit
Geschlechtergerechtigkeit
Präventions- und Aufklärungsarbeit gegen Mobbing

Julian Mader

Platz 4

Julian Mader ist mit 23 Jahren einer der jüngsten Kandidaten auf unserer Wahlliste. Er studiert Informatik und arbeitet gleichzeitig am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze. Außerdem engagiert er sich seit vielen Jahren in der Studierendenvertretung und ist seit 2025 im Vorstand der Linken Würzburg Mainfranken – Gremienarbeit ist ihm daher vertraut. Im Stadtrat möchte sich Julian besonders für die Anliegen von Studierenden einsetzen, die dort bisher nur vereinzelt vertreten werden, obwohl 25 % der Bevölkerung in Würzburg studieren. Durch seine langjährige Tätigkeit im technischen Support des Rechenzentrums bringt Julian außerdem praktische Expertise beim Thema Digitalisierung mit.


Julians Kernthemen:

• Digitale Infrastruktur ausbauen und für alle Bürger*innen zugänglich machen
• Digitale Unabhängigkeit von ausländischen Unternehmen wie Google, Microsoft & Co.
• Anliegen von Studierenden wie z.B. bessere Anbindung der Uni im ÖPNV, Förderung von Studierendenwohnheimen

Luise Haberland

Platz 5

Luise Haberland, 25, wohnt seit ihrem Sozialarbeitsstudium in Würzburg. Sie möchte sich in der Kommunalpolitik für die Menschen und die Themen einbringen, die sonst oft überhört werden: Junge und sehr alte Menschen, FLINTA*, sowie Menschen mit weniger Ressourcen. Beruflich und privat hatte Luise schon viel mit dem Thema Gesundheit zu tun und weiß daher: Die Stadt kann viel tun, um gesunde Lebensbedingungen zu schaffen. Das betrifft z.B. die Versorgung mit psychosozialen Anlaufstellen und Ärzt*innen sowie Querschnittsthemen wie saubere Luft, Trinkwasser, Hitzeschutz und die Anpassung an den Klimawandel. Ein Zuhause ohne finanzielle Ängste ist ebenfalls entscheidend. Für ein Würzburg, in dem die Lebensqualität, Gesundheit und das Glück aller dort Lebenden als Maßstab der Politik genommen wird!

Luises Kernthemen:

• Mietpreise langfristig und wirksam senken. Eine Mietpreisbremse und sozialer Wohnungsbau sind für sie dabei nur der Anfang.
• Versorgung mit psychosozialen Anlaufstellen und Ärzt*innen
• Saubere Luft, Trinkwasser, Hitzeschutz und die Anpassung an den Klimawandel

Miriam Ehrenfried

Platz 6

Miriam Ehrenfried, 30, lebt seit 2020 in der Würzburger Innenstadt. Sie arbeitet als pädagogische Unterstützungskraft in einem Internat. Bei ihrer Arbeit und anderem Engagement hat Miriam viel Erfahrung gesammelt und unter anderem viele Menschen mit Fluchterfahrung, Menschen mit Behinderung und Jugendliche kennengelernt. Dabei hat sich oft gezeigt wie wichtig es ist, dass Menschen bei Entscheidungen mitreden können. Daher möchte sie sich im Stadtrat für mehr Mitbestimmung einsetzen. Die Stadt soll gemeinsam mit den Menschen geplant werden, die hier leben. Öffentliche Orte sollen schön, sicher und für alle nutzbar sein. Demokratie soll im Alltag spürbar sein und nicht nur bei Wahlen.


Miriams Kernthemen:

• Politik, die zuhört – denn gute Entscheidungen brauchen die Perspektiven und das Wissen der Menschen vor Ort.
• Mehr Bürger*innenbeteiligung und Möglichkeiten zur direkten Mitbestimmung und Mitgestaltung der Stadt.
• Ein Würzburg, das lebenswert, sozial und offen für alle ist.

Doris Dörnhöfer

Platz 7

Doris Dörnhöfer, 71, ist Rentnerin und vor allem im gewerkschftlichen Bereich organisiert. Sie engagiert sich bei ÖTV, NGG und ver.di und hat dort Ehrenämter im Seniorenausschuss, AOK- Beirat und als ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht inne. In der Linken Bayern ist sie die 1. Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik und bei den Linken ChristInnen aktiv. Sie ist darüberhinaus im Behindertenbeirat der Stadt Würzburg und in den Ausschüssen barrierefreies Bauen und Mobilität aktiv.


Doris Kernthemen:

• Barrierefreiheit muss in allen Bereichen des Lebens konsequent mitgedacht und umgesetzt werden. Dabei weiß Doris als Betroffene sowie durch ihren langjährigen Einsatz in der Behindertenpolitik, welche wichtigen Details und Einzelheiten bedacht werden müssen.
• Gelebte Inklusion & Teilhabe

Harald Rauenbusch

Platz 8

Harald Rauenbusch, 58, ist Gastronom, verheiratet und hat drei Kinder. In seinen 20 Jahren als Mitglied der Linken hat er viele Höhen und Tiefen der Partei miterlebt. Heute, findet er, geht es wieder in die richtige Richtung und möchte diese mitgestalten. Als Gastronom weiß Harald, wie Kunst und Kultur dazu beitragen können Zusammenhalt zu stärken und Ausgrenzung zu verhindern. Die Integration von Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben, liegt ihm besonders am Herzen. Er möchte sich außerdem einsetzen für die Vision einer autofreien, begrünten und lebendigen Stadt.


Haralds Kernthemen:

• Integration von Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben
• Gesellschaftlicher Zusammenhalt
• Vision einer autofreien, begrünten und lebendigen Stadt

Dr. Luzia Keupp

Platz 11

Luzia Keupp ist 34 Jahre alt und in Würzburg geboren und aufgewachsen. Sie arbeitet als Klimaforscherin und ist getrennt erziehende Mama eines siebenjährigen Wirbelwindes. Sie wünscht sich eine klimaschützende und klimaresiliente Stadt, in der Entscheidungen auf Basis von ganzheitlichen und langfristigen Überlegungen getroffen werden und in der Solidarität, Toleranz und Gerechtigkeit alltäglich gelebte Werte sind.


Luzias Kernthemen:

• Klimaschutz, -anpassung und -gerechtigkeit sowie ökologische und soziale Nachhaltigkeit
• Politik, die langfristig denkt – statt nur bis zur nächsten Wahl